Denkmalgebäude Ludwigsburg
Grafenbau & Gesandtenbau

Komplett zu mieten: Zwei Gebäude mit Büroflächen in zentraler Stadtlage

Logo Höfe am Kaffeberg Ludwigsburg GmbH
Ein Unternehmen der IMMOVATION AG
Sanierung von zwei Denkmalgebäuden, Schlossstraße 29 + 31 in Ludwigsburg 

Neue Büroräume mit historischem Flair – Ideal für Dienstleistungen

Die denkmalgeschützten Gebäude Grafenbau und Gesandtenbau zeichnen sich u.a. durch Ihre exponierte Lage direkt gegenüber dem Residenzschloss Ludwigsburg aus. Die Gebäude liegen überregional gut erschlossen an der Schlossstraße 29 und 31 (B27). Die Innenstadt Ludwigsburgs ist von den beiden Gebäuden in nur 5 Minuten zu Fuß erreichbar.

Die Sanierung und die künftige gewerbliche Nutzung der historischen Gebäude ist ein Teil der städtebaulichen Entwicklung Ludwigsburgs. Sie wird im Rahmen des Projektes „Höfe am Kaffeeberg“ der IMMOVATION-Unternehmensgruppe umgesetzt.

Die geschichtsträchtigen Räumlichkeiten bieten – in Verbindung mit der besonderen Lage der Denkmalgebäude im Stadtzentrum Ludwigsburgs – einen außergewöhnlich repräsentativen Rahmen für Dienstleister aller Art. Noch vorhandene Schmuckelemente in den Innenräumen sowie die Fassadenflächen werden saniert oder behutsam freigelegt. Für die zeitgemäße energetische Sanierung und Dämmung der Gebäude wurde ein denkmalgerechtes Konzept entwickelt und umgesetzt.

Die breite Palette an verfügbaren Flächengrößen ermöglicht eine flexible Nutzung. Die Büroräume werden durch Sanitärräume und Nebenflächen, z.B. für eine Teeküche, als Garderobe, als Kopier-, Lager- oder Abstellraum, etc. ergänzt. Unterhalb der Gebäude entsteht ein gemeinsam nutzbares Untergeschoss mit einer Tiefgarage. Für die Mieter des Grafenbaus stehen hier 7 Stellplätze und für die Mieter des Gesandtenbaus 9 Stellplätze zur Verfügung.

Repräsentative Gebäude mit Bedeutung für das Stadtbild

Das Gebäudeensemble ist Teil einer repräsentativen Reihe historischer Bauten entlang der Schlossstraße. Sie sind von großer Bedeutung für das barocke Stadtbild. Grafen- und Gesandtenbau, entstanden zwischen 1720 bis 1725, wurden durch das Landesamt für Denkmalpflege als Kulturdenkmale eingestuft. Im Laufe ihrer Geschichte dienten die Gebäude als Gemäldemagazin, Bibliothek sowie als Militärkaserne und bis 2008 als Polizeistation. Bis zum Kauf des Grundstücks durch eine Projektgesellschaft der IMMOVATION Unternehmensgruppe stand das Gebäude mehrere Jahre leer.

Die Gebäude Grafenbau und Gesandtenbau bilden zusammen den östlichen Rand des neuen Wohngebietes Höfe am Kaffeeberg. Die Sanierung der Denkmalgebäude sowie der Bau von sieben neuen Wohnhäusern mit 40 Eigentumswohnungen erfolgt auf der Basis des Siegerbeitrages eines städtebaulichen Wettbewerbs. Die Sanierung und der Umbau der beiden Kulturdenkmale wird voraussichtlich im im ersten Halbjahr 2019 abgeschlossen. 

Woher kommt der Name?
"Höfe am Kaffeeberg"
Auf dem Eckgrundstück in der Schlossstraße 27 stand ein um 1713 errichtetes Wohnhaus. Hier fand man um das Jahr 1720 das erste Kaffeehaus der Stadt Ludwigsburg. Dies gab der heutigen Straße Kaffeeberg ihren Namen. Mit dem Projektnamen "Höfe am Kaffeeberg" wollen wir diese Geschichte lebendig halten.
Denkmalgebäude geöffnet:
"Grafenbau & Gesandtenbau"
Am Tag des offenen Denkmals® öffnen bundesweit mehrere Tausend historische Bauten, Parks und archäologische Stätten ihre Türen für Besucher (kostenfrei). Wir laden dazu ein, die Kulturdenkmale Grafenbau & Gesandtenbau in Ludwigsburg kennenzulernen. Die beiden Gebäude werden zurzeit im Rahmen des Projektes „Höfe am Kaffeeberg“ restauriert.
Besuchen Sie uns in der Schlossstraße 29 und 31. Erkunden Sie auf eigene Faust oder bei einer der Führungen die wechselvolle Geschichte der Gebäude und die Herausforderungen bei deren Restaurierung. 

Mehr über das Programm erfahren Sie hier >>
Rückblick:
Tag des offenen Denkmals® 2018
700 Besucher im Grafen- und Gesandtenbau
Die Kulturdenkmale Grafenbau und Gesandtenbau sind während der aktuellen Sanierungsarbeiten für Besucher nicht zugänglich. Rund 700 Interessierte nutzen daher den Tag des offenen Denkmals am 9. September, um die Kulturdenkmale von innen zu erkunden.
Die lebendigen Führungen von Helene Winker (Restauratorin), Götz Echtenacher (historische Bauforschung) und Christoph Kleiber (Denkmalpfleger) stießen dabei auf große Resonanz: Viele stellten Fragen an die drei Fachleute der Führungen und an Sascha Engelmann, den Leiter des Projektes Höfe am Kaffeeberg. So entwickelten sich viele spannende Gespräche über die Geschichte und die Restaurierung der beiden historischen Gebäude.

Übersicht

Sanierte Denkmalobjekte zur Miete (komplett)
Fläche: ca. 1.389 m²
Nutzungsart: Büro/Praxis
Etagen: 4
Stellplätze (TG): 16
Bodenbelag: Parkett
DV-Verkabelung: vorhanden
Heizungsart: Fernwärme
verfügbar ab: 07.2019

Lageplan Grafenbau & Gesandtenbau

Hier erhalten Sie einen Überblick über das gesamte Quartier.
Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken.
Lageplan Höfe am Kaffeeberg in Ludwigsburg

Ludwigsburg - Sieger unter den deutschen Mittelstädten

Handel, Wirtschaft, Einwohnerentwicklung: Laut einer Studie der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA) ist Ludwigsburg die attraktivste Mittelstadt Deutschlands. Sie könne auch im Wettbewerb mit Stuttgart bestehen.
Analysiert wurde die Attraktivität von 209 Städten mit weniger als 120. 000 Einwohnern. Untersucht wurden Einwohnerentwicklung, Kaufkraft, Arbeitslosigkeit, Einzelhandelsmieten, Umfang des Einzelhandels und die Anzahl von Ein- und Auspendlern (www.stuttgarter-zeitung.de, 06.06.2017).

Ludwigsburg wächst

Nach Angaben der Stadt Ludwigsburg leben und arbeiten im Jahr 2017 über 93.000 Menschen in der Stadt (Statistikstelle, 18.01.2018). „In den vergangenen Jahren ist Ludwigsburg um fast 10.000 Einwohner gewachsen. Wenn man das umrechnet, sind das mehr als 50 Millionen Euro mehr an Kaufkraft – pro Jahr“ (www.stuttgarter-zeitung.de, 06.06.2017).

Kein Wunder, die Stadt ist Teil eines der wirtschaftsstärksten Gebiete in Deutschland. Die Nachfrage nach Einzelhandelsflächen ist hoch, die Kaufkraft ebenfalls und die Arbeitslosigkeit ist niedrig. Die Stadt ist ein gefragter Wirtschaftsstandort mit einem breiten Angebot an attraktiven Arbeitsplätzen.

Eine attraktive Mischung aus Geschichte und Zukunft

Gemeinsam mit dem nahegelegenen Kornwestheim bildet Ludwigsburg ein attraktives Mittelzentrum mit ausgezeichneter Infrastruktur, die ihren Bewohnern eine hohe Lebensqualität bietet. Ihr besonderes Erscheinungsbild verdankt die die zu Beginn des 18. Jahrhunderts gegründete Stadt vor allem dem barocken Residenzschloss im Herzen der Stadt mit seiner Gartenanlage "Blühendes Barock", den historischen Alleen und dem großzügigen, mit Arkaden gesäumten Marktplatz.

Ludwigsburg versteht es, Geschichte, Gegenwart und Zukunft miteinander zu vereinen. Die moderne Stadt bietet eine außergewöhnliche Kombination aus barockem Charme, vielfältigen Bildungs- und Kulturangeboten und ist Standort vieler namhafter Firmen – „nicht wenige davon mit Weltruf“ (Stadt Ludwigsburg).

Internationale Bedeutung hat Ludwigsburg auch als Film- und Medienstandort erlangt, vor allem durch die Filmakademie Baden-Württemberg und das Film- und Medienzentrum. Ludwigsburg ist außerdem Hochschulstadt. Mit insgesamt fünf Hochschulen und Akademien sowie dem Deutsch-Französischen Institut bietet die Stadt ein umfangreiches und hoch qualifizierendes Bildungsangebot (Stadt Ludwigsburg).
Bestens mit der Region vernetzt

Ludwigsburg zeichnet sich durch seine verkehrsgünstige Lage in der Region Stuttgart aus. Die Stadt verfügt über eine hervorragende Verkehrsinfrastruktur, sowohl für den öffentlichen als auch den individuellen Verkehr.
Anschluss an die A81 Stuttgart-Heilbronn über zwei Autobahn-Anschlüsse: LB-Süd und LB-Nord
Das Zentrum Stuttgarts ist über die Bundesstraße nur ca. 15 km entfernt
Stuttgart ist über die S-Bahn in ca. 12 Minuten über zwei Haltestellen angeschlossen: LB Hauptbahnhof, LB Favoritepark
Überregionale Ziele sind mit IC und ICE-Bahn über Stuttgart ebenfalls bestens erreichbar:
z.B. Frankfurt in 80 Minuten, München in 128 Minuten Fahrzeit
Die Haltestellen der Bahn sind in nur 16 Minuten Fußweg vom Grafenbau erreichbar
Der Flughafen Stuttgart ist in ca. 25 Minuten erreichbar (mit S-Bahn in ca. 45 Minuten)
Quelle: Stadt Ludwigsburg (www.ludwigsburg.de)

Übersicht Büroflächen-Angebot

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  • GRAFENBAU
  • Gesandtenbau
Grafenbau | Schlossstraße 29
Der Grafenbau bietet insgesamt 9 stilvolle Büroräume in vier Etagen mit Flächen von ca. 18 bis 57 Quadratmetern. Darüber hinaus entstehen zwei große Flächen mit ca. 41 bzw. 99 Quadratmetern. Sie sind ideal für Meetings, kleine Veranstaltungen, Präsentationen, als Galerie, Atelier oder für Ausstellungen.
•  Gesamtnutzfläche ca. 554 m²
•  11 Büroräume von ca. 18 m² bis ca. 59 m²
•  2 Galerieflächen mit ca. 41 m² bzw. ca. 99 m²
Gerne senden wir Ihnen Ihr Exposé mit den Grundrissen zu.
Gesandtenbau | Schlossstraße 31
Der Gesandtenbau verfügt über insgesamt 13 attraktive Büroräume in drei Etagen mit Flächen von ca. 12 bis 33 Quadratmetern. Das Gebäude erhält einen Fahrstuhl.
•  Gesamtnutzfläche ca. 835 m²
•  19 Büroräume von ca. 12 m² bis ca. 43 m²
Gerne senden wir Ihnen Ihr Exposé mit den Grundrissen zu.
Geschichte Grafenbau
Giuseppe Frisoni - der Architekt des „Grafenbau“

Direkt gegenüber dem Residenzschloss in Ludwigsburg baut die IMMOVATION-Unternehmensgruppe ein neues Wohnquartier. Zwei denkmalgeschützte Gebäude an der Schlossstraße sind Teil des Projektes – sie werden umfassend saniert: der Grafen- und der Gesandtenbau. Hier entstehen neue Räume für eine gewerbliche Nutzung. Der Grafenbau wurde 1724/25 vermutlich nach den Entwürfen des herzoglichen Baumeisters Donato Giuseppe Frisoni errichtet. Das barocke Palais gilt als ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.

Wer war der Baumeister mit dem wohlklingenden Namen?

Donato Giuseppe Frisoni hatte eine bewegte Biografie: Als Kind einer oberitalienischen Künstlerfamilie führte ihn sein Lebensweg über Wien, Passau und Prag schließlich nach Ludwigsburg. Dort landete er später gar im Gefängnis …
Doch der Reihe nach: Zunächst arbeitete Frisoni als Stuckateur unter anderem in Wien. Als ihn Oberbaudirektor Nette auf die Ludwigsburger Schlossbaustelle holte, begann eine erstaunliche Karriere. Denn Frisoni erregte – dank seiner fantastischen Stuckdekorationen – beim Herzog Eberhard Ludwig größte Aufmerksamkeit. Als Stuckateur besaß Frisoni eigentlich keine spezielle architektonische Ausbildung.

Dennoch ernannte Eberhard Ludwig ihn im Februar 1715 zu seinem neuen Architekten in Ludwigsburg. Er setzt sich damit trotz erheblichem Widerstand über die Vorschläge der “Baudeputation” hinweg.
Doch der Herzog hatte ein gutes Gespür bewiesen: In seiner neuen Funktion vollendete der Mann aus Oberitalien zunächst die Dreiflügelanlage des Residenzschlosses, die bereits sein Vorgänger geplant hatte. Anschließend entwarf Frisoni mehrere Projekte zur Erweiterung des Schlosses.
Zwischen 1726 und 1733 wurden nach seinen eigenen Plänen der Neue Hauptbau, zwei Verbindungs-Galerien sowie zwei Pavillons errichtet. Überdies legte man den Garten unter seiner Regie neu an.

Ludwigsburg verdankt Giuseppe Frisoni sein südländisches Flair

Doch nicht nur das Residenzschloss verdankte Frisoni seine abschließende Gestalt: Der ehemalige Stuckateur prägte im Grunde das Gesicht der ganzen Stadt. Ihm verdankt Ludwigsburg sein südländisches Flair. Ab 1715 wurde die Stadt nach einem Planmodell erbaut, das Frisoni eigens für diesen Zweck geschaffen hatte. Der Italiener schuf eine ideale barocke Stadt: ein symmetrischer Grundriss, schnurgerade Alleen, einheitliche Häuserfassaden und ein von Arkadenbögen gesäumter Marktplatz. Bei seinen Bauprojekten beschäftigte Frisoni übrigens fast ausschließlich “Gastarbeiter”: Handwerker und Künstler aus seiner alten Heimat. Vetternwirtschaft? Nicht wirklich: Frisoni konnte in Württemberg einfach keine gleichwertigen Kräfte finden. In ganz Schwaben beherrscht um 1710 beispielsweise kein einziger Maler die nötige Freskotechnik.

… in Festungshaft

Als herzoglicher Oberbaudirektor war Frisoni längst einer der einflussreichsten und wohlhabendsten Bürger Ludwigburgs geworden. Sein “Förderer” Herzog Eberhard Ludwig starb am 31. Oktober 1733. Kurze Zeit danach stellte man Frisoni unter Anklage und verhaftete ihn. Die konstruierte Anschuldigung basierte auf Unterschlagung, Korruption und “überheblichem Wesen”. Frisoni kam in Festungshaft. Trotz fehlender Beweise und trotz Interventionen des Markgrafen von Ansbach wurde er erst 1735 freigelassen. Wenige Zeit später starb Frisoni in Ludwigsburg.

Quellen: www.sueddeutscher-barock.ch /www.schloss-ludwigsburg.de
Geschichte Gesandtenbau
1718 bis 2018 – eine wechselhafte Geschichte

Das Kulturdenkmal Gesandtenbau wurde vermutlich schon 1718/19, also bereits einige Jahre vor dem barocken Palais “Grafenbau” errichtet. Die beiden Gebäude sind zwar von ihrer Erscheinung her recht verschieden. Zudem wirkt der Grafenbau wie ein Solitär. Dennoch bilden sie eine repräsentative städtische Hofanlage. Es finden sich daher auch entsprechende Verbindungen und Durchgänge. Die Fassaden-Gliederung hat sich über die Jahrhunderte insgesamt gut erhalten. Die Raumstrukturen im Gesandtenbau sind überdies noch gut ablesbar und im Grafenbau nahezu unverändert überliefert.

Initiator Herzog Eberhard Ludwig

Der Erbauer des Grafenbaus ist Donato Giuseppe Frisoni, den Herzog Eberhard Ludwig ihn im Februar 1715 zu seinem Architekten ernannt hatte. Der Gesandtenbau ist nach einem Wohnhaustyp gebaut, der auf Frisonis Entwürfe zurückgeht. Durchgeführt wurde der Bau jedoch von “Obervogt Gottlob Friedemann aus dem Geschlecht derer von Pöllnitz” wie es in den Archiven heißt. Beide Gebäude entstanden dort zu Lebzeiten von Herzog Eberhard Ludwig. Auf ihn geht maßgeblich die barocke Gründung von Residenzschloss und Stadt Ludwigsburg zurück.

Gesandtenbau: Akademie, Bibliothek … Polizeirevier

In den letzten drei Jahrhunderten erlebte der Gesandtenbau eine wechselvolle Geschichte: 1721 – kurz nach der Fertigstellung – wurde er zum Wohnsitz des Oberhofmarschalls Friedrich Wilhelm von Grävenitz, dem Bruder von Wilhelmine von Grävenitz, die wegen ihrem “Verhältnis” zum Herzog Eberhard Ludwig bis heute eine gewisse Bekanntheit genießt.
Anschließend folgten weitere Nutzungen: Eine Zeit lang beherbergte das Gebäude die von Herzog Carl Eugen gegründete „Académie des Arts“, also die Kunstakademie. Dort wurden die Schüler von Künstlern des Hofes einerseits im Zeichnen, in Malerei, Bildhauerei und andererseits in Baukunst unterrichtet.

Außerdem fand sich dort die herzogliche Bibliothek. Sie war die erste öffentliche Bibliothek des Landes! Schnell wurde sie darüber hinaus zur größten deutschen Bibliothek. Sie bot dem Publikum mehr als 100.000 Bände. Der Herzog hatte zu diesem Zweck nämlich eine eigene Verfügung erlassen. Aufgrund dieser Verfügung hatte jeder Beamte in Ludwigsburg ein Pflichtexemplar abzugeben.
Der Gesandtenbau beherbergte bis 1871 das Ludwigsburger Gouvernement. Aufgabe eines Gouverneurs war die Regelung und des Weiteren die Überwachung des Garnisonsdienstes. Er besaß daher die oberste Befehls- und Gerichtsgewalt über die in Stuttgart beziehungsweise in Ludwigsburg garnisonierten Truppen. Später wurden beide Häuser von der Polizei genutzt. Seit 2008 stand das Gebäude leer.

Quellen:
www2.landesarchiv-bw.de
www.sueddeutscher-barock.ch
www.schloss-ludwigsburg.de

Grafenbau | Gesandtenbau

Baujahr: 1725

letzte Sanierung: 2018

Heizungsart: Fernwärme

Energieausweis: liegt zur Besichtigung vor

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Tel.: 0561 510 52 67-33

Telefon:
Ihr Ansprechpartner: Fabian Schrader

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